Giant Witch - 40cm (16 Zoll)

Art-Nr.
DL150
DeLong Lures

DL Firetiger

Merkmale
Hersteller
DeLong Lures
Herkunft
USA
Größe
40cm
Artikelgewicht (g)
207
Versandgewicht (g)
280
25,90EUR / Stück
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Giant Witch - 40cm (16 Zoll)


Technische Daten

Herkunft: Made in USA      
Typ: ---   Gewicht: 207g
Länge: 40cm   Tauchtiefe: 0m - 4,0m
Verhalten: sinkend   Handarbeit: nein

Köderschmiede:

Ein besonderer Köder "Made in USA", der nahtlos an den bekannten Kilr Eel anschließt. Die Giant Witch ist aus widerstandsfähigem Kunststoff hergestellt in der Tradition des Kilr Eels. Die Konstruktion der Giant Witch ist ähnlich der des Kilr Eel. Ein flexibles Drahtgeflecht im Inneren gepaart mit 3(!) Einzelhaken.

Die Giant Witch läuft optimal "out of the box", ohne eine "Tuningmaßnahme" durchführen zu müssen. Der wesentliche Unterschied zum großen Kilr Eel ist, dass nun noch mehr Flexibilität in den Köderbewegungen selbst erreicht wurde.

Aale stehen bei Hechten ganz oben auf der Beuteskala. Die Flying Witch ist grundsätzlich durch die Form schon prädestiniert zum Hechtangeln, zumal der Köder hier bei uns immer noch nicht flächendeckend von der Hechtanglergemeinschaft genutzt wird. Ein großer Vorteil...

Die Flying Witch kann man extrem variantereich fischen... jedoch benötigt er etwas Übung. Hat man den Bogen raus, ist man schnell überzeugt, dass dieser Köder genug Hechte zum Fototermin überreden kann. Eine Spinnstange ist nicht (!!) zu verwenden.

Optimaler Einsatzbereich: 0 - 4m


Info:

Top im Frühjahr!


Im wesentlichen gibt es 2 Varianten "wie" man die Giant Witch fischt. Eine davon ist, dass man nach dem Auswurf wartet bis er in der gewünschten Tiefe ist. Danach kurze Züge oder kurze Tipper mit der Rutenspitze. Das führt dazu, dass die Giant Witch unterschiedlich ausbricht... in der Regel jedoch "rechts-links", so wie man das vom normalen Jerken auch gewohnt ist. Nach dem Zug oder Tipper ca. 1-2 Sekunden warten bis die Aktion beendet ist... lose Schnur einholen und erneut damit beginnen. Je kürzer man die Pausen einlegt, desto schneller kommt die Giant Witch an die Oberfläche. Die andere Variante, die man immer wieder mal in den Einholvorgang einstreuen sollte, ist ein harter Tipper mit der Rute, wobei die Rute jedoch relativ aufrecht gehalten wird und man nach hinten tippt (also so wie wenn man einen Anschlag setzt). Das führt dazu, dass der Köder die Laufrichtung komplett ändert und kurz nach hinten schwimmt.

Die Giant Witch kann man also extrem variantenreich führen. Schnell nahe der Oberfläche, oder extrem langsam einen sterbenden Aal simulierend... Im Endeffekt ist alles erlaubt, außer den Köder gerade einzukurbeln. Was er im Wasser an Aktion produziert hängt also nur von einem selbst ab.


Info:

Top in verkrauteten Gewässern!


Die 40cm-Variante ist mit rund 207g durchaus schon so schwer, dass eine extra schwere Jerkrute eingesetzt werden sollte, um über die Rutenspitze auch die Aktion sicher auf den Köder übertragen zu können.


Info:

Hervorragend zum aktiven Schleppen mit der Rute in der Hand!


Tuningmaßnahmen. Mit Sicherheit fragt sich der eine oder andere, ob die Einzelhaken ausreichend sind, um einen Anhieb erfolgreich zu Ende zu bringen?! Im Endeffekt ist diese Frage nur schwer zu beantworten. Aber es gibt sicher Phasen in denen es sich anbietet Tuningmaßnahmen durchzuführen. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die Giant Witch wohl ausbalanciert ist. D.h. "einfach" ein paar Drillinge "passend" am Körper zu flankieren könnte den Lauf komplett behindern und absolut kontraproduktiv wirken! Wenn, dann sollten also absolut leichte, feindrähtige Drillinge verwendet werden. Nach jeder Tuningmaßnahme ist dann das Ergebnis im Wasser zu überprüfen... auswerfen... und den Lauf begutachten... ansonsten bringen die Zusatzdrillinge nichts!

Fazit: Ein absolut interessanter und fängiger Köder, der richtig eingesetzt für Sternstunden sorgen kann!


Reel em' in!


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